Unfall­ver­si­che­rung

Mit der Unfall­ver­si­che­rung schüt­zen Sie sich vor finan­zi­el­le Fol­gen wie Umbau­maß­nah­men und Einkommensausfälle

Unfäl­le pas­sie­ren meis­tens plötz­lich und unvor­her­seh­bar. Im Lau­fe des Lebens erlebt fast jeder einen Unfall. In vie­len Fäl­len ver­läuft der Unfall ohne Kon­se­quen­zen, in man­chen Fäl­len kön­nen die Unfall­fol­gen eine sehr gro­ße Trag­wei­te anneh­men. Das könn­te Bei­spiels­wei­se dann der Fall sein, wenn Sie in Fol­ge eines Unfalls ein Kör­per­teil ver­lie­ren oder ein Kör­per­teil nicht mehr bewe­gen bzw. ein­set­zen kön­nen. Was nun, wenn Sie das Kör­per­teil zur Aus­füh­rung Ihrer Arbeit benö­ti­gen? Die pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung nimmt einer sol­chen Situa­ti­on die Bri­sanz, indem Sie bspw. eine lebens­lan­ge Ren­ten­zah­lung zur Deckung der lau­fen­den Kos­ten sowie eine Ein­mal­zah­lung für die ein­ma­li­gen Kos­ten wie z.B. Wohnungs-, Haus-, oder Auto­mo­bilm­bau erhal­ten. Somit müs­sen Sie sich zumin­dest finan­zi­ell gese­hen über Ihre Zukunft kei­ne Sor­gen mehr machen.

Die Her­aus­for­de­rung ist immer den rich­ti­gen Ver­si­che­rungs­schutz zu fin­den. Die Leis­tun­gen der Unfall­ver­si­che­rung rich­ten sich im Scha­dens­fall in ers­ter Linie nach den ver­si­cher­ten Geld­leis­tun­gen und im zwei­ten Fall nach der Glie­der­ta­xe. Es gibt bspw. Tari­fe, wo der Ver­lust der Hand mit 30 % Inva­li­di­tät berück­sich­tigt wird und es gibt Tari­fe, wo der Ver­lust der Hand mit bis zu 100 % berück­sich­tigt ist. Um im Bedarfs­fall eine situa­ti­ons­ge­rech­te Absi­che­rung zu besit­zen, muss im Vor­feld genaus­ten geprüft wer­den wel­cher Ver­si­che­rungs­schutz der rich­ti­ge für Ihre indi­vi­du­el­le Situa­ti­on ist.

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