Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung

Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung — Schüt­zen Sie Ihre Ver­mö­gens­wer­te vor Ansprü­che Dritter

Laut bür­ger­li­chem Gesetz­buch ist jeder der einer ande­ren Per­son wil­lent­lich oder ver­se­hent­lich einen Personen-, Sach-, oder Ver­mö­gens­scha­den zufügt ist für die dar­aus resul­tie­ren­den Kos­ten zur Ver­ant­wor­tung zu zie­hen. Die ent­ste­hen­den Kos­ten sind meis­tens nicht selbst trag­bar und füh­ren ohne ent­spre­chen­der Absi­che­rung schnell in eine finan­zi­el­le Not­la­ge. Des­halb gehört die Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung zu eine der wich­tigs­ten Ver­si­che­run­gen für Privatpersonen.

Schä­den an der Miet­woh­nung oder Ver­lust beruf­li­cher Schlüs­sel kön­nen in der Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung als beson­de­re Ein­schlüs­se mit­ver­si­chert wer­den. Ein ganz wich­ti­ger Bau­stein ist die For­de­rungs­aus­fall­de­ckung. Die­se deckt For­de­run­gen der ver­si­cher­ten Per­so­nen gegen über Drit­ten ab, die bspw. wegen feh­len­der Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung zah­lungs­un­fä­hig sind. Sozu­sa­gen zahlt die eige­ne Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung den von einem Drit­ten ver­ur­sach­ten Schaden.

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