Über­sicht Vorsorge

Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung

Risikolebensversicherung

Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung

Der Todes­fall eines Fami­li­en­mit­glie­des ist ein sehr gro­ßer Ver­lust. Jedoch ist oft nicht nur der per­sön­li­che Ver­lust bekla­gens­wert, son­dern auch der finan­zi­elle sehr belas­tend. Der Abschluss einer Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung schützt Ihre Fami­lie vor den finan­zi­el­len Fol­gen. Im Fal­le des Todes wird eine vor­her fest­ge­legte Ver­si­che­rungs­summe an die Hin­ter­blie­be­nen aus­be­zahlt und sichert somit den finan­zi­el­len Fort­be­stand der Fami­lie. Damit sind die Ange­hö­ri­gen auch nach dem Tod finan­zi­ell ver­sorgt. Es gibt Tari­fe mit gleich­blei­ben­der Todes­fall­summe und fal­len­der Todes­fall­summe die ver­mehrt zur Absi­che­rung von Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen ein­ge­setzt werden.

Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Um Ihren Lebens­un­ter­halt zu bestrei­ten, gehen Sie in der Regel einer Arbeit nach und erzie­len ein monat­li­ches Ein­kom­men. Solan­ge Sie Ihre Tätig­keit aus­üben, wer­den Sie sich Ihre Wün­sche erfül­len und finan­zi­ell auf siche­ren Boden ste­hen. Doch was ist, wenn Sie durch eine Krank­heit oder durch einen Unfall Ihren Beruf nicht mehr aus­üben kön­nen? Grün­de hier­für sind viel­fäl­tig und kön­nen bspw. durch Erkran­kung der Kno­chen und Gelen­ke, Herz-Kreislauf, der Psy­che wegen Über­las­tung oder auch durch schwe­re Krank­heit wie Krebs und ande­re Erkran­kun­gen ver­ur­sacht wer­den. Wenn die Berufs­un­fä­hig­keit Ein­tritt und Sie in Ihrem Beruf nicht mehr Fuß fas­sen kön­nen, tritt schnell Exis­tenz­angst ein und alles was man sich über die Jah­re auf­ge­baut hat droht ein­zu­bre­chen. Die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung hilft Ihnen mit die­sem Schick­sal umzu­ge­hen und zahlt Ihnen einen monat­li­che Rente.

Ein­kom­mens­ver­si­che­rung

Einkommensversicherung

Ein­kom­mens­ver­si­che­rung

Der Ver­lust der Ein­kom­mens­kraft hat gera­de in der heu­ti­gen Zeit dra­ma­ti­sche Fol­gen. Absi­che­run­gen wie die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung set­zen meis­tens gesund­heit­li­che Prü­fun­gen und erheb­li­che monat­li­che Geld­leis­tun­gen für die Prä­mi­en­zah­lung vor­aus. Die Ein­kom­mens­ver­si­che­rung ist häu­fig bil­li­ger als alter­na­tive Absi­che­run­gen. Oft defi­niert man die­se Ver­si­che­rungs­form als eine Art pri­vate Unfall­ver­si­che­rung mit Dread-Disease (Schwe­re Krankheiten)Schutz.

Grund­fä­hig­kei­ten­ver­si­che­rung

Grundfähigkeitenversicherung

Grund­fä­hig­kei­ten­ver­si­che­rung

Wir haben das Glück und wer­den schon mit vie­len Fer­tig­kei­ten gebo­ren, die in unse­rem Leben nicht nur bei der Aus­übung unse­rer Tätig­keit von Bedeu­tung sind. Hier­zu zäh­len bspw. das Seh­ver­mö­gen oder die Fein­mo­to­rik der Fin­ger.  Wenn es nun zum Ver­lust oder zu eine Ein­schrän­kung der soge­nann­ten Grund­fä­hig­kei­ten kommt, könn­te dies zum Ver­lust des Arbeits­plat­zes füh­ren und die spä­tere Ein­glie­de­rung bspw. nach Krank­heit oder Unfall in die Arbeits­welt erschweren.

Pfle­ger­en­ten­ver­si­che­rung

Pflegerentenversicherung

Pfle­ger­en­ten­ver­si­che­rung

Mit erhöh­ter Lebens­er­war­tung steigt steigt lei­der auch die Wahr­schein­lich­keit einer Pfle­ge­be­dürf­tig­keit sehr stark an. Somit bringt die moder­ne Zivi­li­sa­tion auch Nach­teile mit sich, die wir finan­zi­ell bewäl­ti­gen müs­sen. Bei der Pfle­ger­en­ten­ver­si­che­rung gilt, je eher Sie die­se absi­chern umso bil­li­ger sind die monat­li­chen Kos­ten. Mit der Pfle­ger­en­ten­ver­si­che­rung mini­mie­ren Sie die Gefahr im Pfle­ge­fall Ihre Geld­re­ser­ven auf­zu­brau­chen oder Ihr Immo­bi­li­en­ei­gen­tum ver­kau­fen zu müs­sen. Hier gilt: “Kin­der haf­ten für Ihre Eltern” was bedeu­tet, soll­ten Sie Ihre Pfle­ge­kos­ten nicht decken kön­nen, so haf­ten Ihre Kin­den voll umfäng­lich für die ent­stan­de­nen Pflegekosten.

Ries­ter­ren­te

Riesterrentenversicherung

Ries­ter­ren­ten­ver­si­che­rung

Den meis­ten Bür­gern in Deutsch­land ist es lei­der nicht bewusst, wie bedroh­lich Ihr Zustand im Alter sein wird. Sehr vie­le ver­drän­gen das The­ma Ren­te und steu­ern der Alters­ar­mut ent­ge­gen. Wenn man jedoch die Augen öff­net, so wird man fest­stel­len, dass die­se bereits all­ge­gen­wär­tig ist. Es liegt also in unse­rer eige­nen Hand etwas zu ändern. Wir schaf­fen uns die Welt in der wir bereits mor­gen Leben müs­sen. Die Kon­sum­fä­hig­keit im Alter kön­nen Sie nur mit pri­va­ter Vor­sorge sichern. Als der Staat die Ries­ter­rente ein­führte, kürz­te er im sel­ben Zug die gesetz­li­che Absi­che­rung. Der­zeit wir die gesetz­li­che Ren­te ca. 35 Pro­zent von unse­ren gewohn­ten Net­to­lohn erreichen.

Ren­ten­ver­si­che­rung

Rentenversicherung

Ren­ten­ver­si­che­rung

Die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung wird heiß dis­ku­tiert und bil­det in den meis­ten Fäl­len nur noch eine Grund­ab­si­che­rung in Höhe von Harz 4. Bei Gering­ver­die­ner wird die Ren­te sogar noch nied­ri­ger aus­fal­len und wird maxi­mal auf die Grund­si­che­rung im Alter auf­ge­stockt. Bei Bes­ser­ver­die­ner ist die Ren­te meis­tens etwas höher. Damit Sie am Ende des Berufs­le­bens kei­ne Angst vor finan­zi­elle Armut haben müs­sen ist die pri­vate Alter­vor­sorge unver­zicht­bar. Für den Auf­bau der pri­va­ten Alters­vor­sorge ist es wich­tig, dass Sie so früh wie mög­lich anfan­gen um den Zins­ef­fekt zu nutzen.

Ster­be­geld­ver­si­che­rung

Sterbegeldversicherung

Ster­be­geld­ver­si­che­rung

Die Ster­be­geld­ver­si­che­rung sichert die Hin­ter­blie­be­nen im Ster­be­fall ab. Anders als bei der Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ste­hen bei der Ster­be­geld­ver­si­che­rung die Deckung der Bei­set­zung, Trau­er­feier und ande­re Kos­ten im Vor­der­grund. Bei den meis­ten Ster­be­geld­ver­si­che­run­gen ist eine Leis­tungs­zah­lung ab dem 4. Ver­si­che­rungs­jahr mög­lich. Im Fal­le des Todes erhal­ten die Hin­ter­blie­be­nen einen fes­ten Ver­si­che­rungs­bei­trag ausgezahlt.