Über­sicht Gesundheit

Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­rung

krankenzusatzversicherung

kran­ken­zu­satz­ver­si­che­rung

Gesetz­lich Ver­si­cherte sind im Ver­gleich zu pri­vat­ver­si­cher­ten in vie­len Berei­chen benach­tei­ligt. Als Pri­vat­pa­ti­ent erhal­ten Sie bei­spiels­weise Ori­gi­nal­me­di­ka­mente, schnel­ler einen Fach­arzt­ter­min oder bes­sere Kran­ken­haus­leis­tun­gen. Durch den Abschluss einer Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­rung kön­nen Sie die­ses Leis­tungs­ge­fälle ent­ge­gen­wir­ken und die für Sie wich­ti­gen Leis­tun­gen im ambu­lan­ten, sta­tio­nä­ren oder im zahn­me­di­zi­ni­schen Bereich ein­schlie­ßen. Die pri­vate Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­rung ist meis­tens ein Kom­pro­miss zwi­schen preis­güns­ti­gen gesetz­li­chen Ver­si­che­rungs­schutz mit hin­rei­chen­der Leis­tung und teu­ren Tari­fen der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung mit bes­se­ren Leistungen.

Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Krankentagegeldversicherung

Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Die meis­ten Erkran­kun­gen an denen wir im Lau­fe unse­res Lebens erkran­ken ver­lau­fen in der Regel gut. Erlei­den wir jedoch einen Erkran­kung die uns meh­rer Tage oder sogar Wochen an das Bett bin­det erhal­ten Sie für die­se Zeit eine 100 % ige Lohn­fort­zah­lung von Ihrem Arbeit­ge­ber. Jedoch endet die Lohn­fort­zah­lung in der Regel nach 6 Wochen. Ab jetzt über­nimmt die Kran­ken­kasse die Lohn­fort­zah­lung nach dem ver­si­cher­ten Lohn­fort­zah­lungs­satz. Die­ser Beträgt 90 % vom Net­to bzw. 70 % vom Brut­to. Der gerin­gere Bei­trag wird für die Berech­nung berück­sich­tigt. Nun wer­den noch die Sozi­al­ab­ga­ben in Abzug gebracht und es ent­steht eine gro­ße Lücke zu Ihren vori­gen Nettolohn.

Um die­se Lücke aus­zu­glei­chen kön­nen Sie ein Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung abschlie­ßen. Dadurch erhal­ten Sie für die Dau­er der Krank­heit den gewohn­ten Net­to­lohn und es ent­steht kei­ne finan­zi­elle Lücke.

Pri­va­te Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Pri­va­te Krankenversicherung

Die Kran­ken­ver­si­che­rung ist die wich­tigste Ver­si­che­rung über­haupt und eine zwin­gend sinn­volle Schutz­maß­nahme zum Schutz von den finan­zi­el­len Fol­gen durch medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen. In Deutsch­land unter­schei­det man zwi­schen der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) und der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV). Die gesetz­li­che Absi­che­rung deckt not­wen­dige Leis­tun­gen ab, wobei bei der pri­va­ten durch eine Viel­zahl von Tarif­op­tio­nen die best­mög­li­che Absi­che­rung gewählt wer­den kann. Die pri­vate Kran­ken­ver­si­che­rung ist auf­grund der Mehr­leis­tung gegen­über der gesetz­li­chen Absi­che­rung häu­fig teu­rer. Gera­de in jün­ge­ren Jah­ren ist der Wech­sel von der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­cheurng  in die pri­vate Kran­ken­ver­si­che­rung nicht nur mit Leis­tungs­vor­tei­len son­dern auch mit deut­li­chen Bei­trags­ein­spa­run­gen verbunden.

Rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung

Reisekrankenversicherung

Rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung

Wenn Sie einen Aus­lands­auf­ent­halt sei es beruf­lich oder pri­vat pla­nen, soll­ten Sie sich gegen die finan­zi­el­len Fol­gen durch Krank­heit oder ande­re Wid­rig­kei­ten schüt­zen. Die Rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt die Kos­ten für medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen, Arz­nei­mit­tel und Pfle­ge im Aus­land. Über unse­ren Rei­se­rech­ner kön­nen Sie wei­tere Risi­ken wie Rei­se­rück­tritt, Rei­se­ge­s­päck gleich mit absichern.

Rei­se­ver­si­che­rung

Reiseversicherung

Rei­se­ver­si­che­rung

Der heiß ersehn­te Jah­res­ur­laub soll in ers­ter Linie das Wohl­be­fin­den stei­gern. Für die Rei­se in fer­ne Län­der ist eine genaue Pla­nung selbst­ver­ständ­lich. Was möch­te ich alles erle­ben, wel­che Sehens­wür­dig­kei­ten möch­te ich mir anschau­en. Zu einer guten Urlaubs­pla­nung gehört die Erwä­gung einer Rei­se­ver­si­che­rung die Even­tua­li­tä­ten abdeckt. Der Schutz der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ist in der Regel nur in der euro­päi­schen Uni­on vor­han­den und deckt die ent­ste­hen­den Kos­ten nicht zu 100 Pro­zent ab.