Ster­be­geld­ver­si­che­rung

Bestat­tungs­kos­ten mit der Ster­be­geld­ver­si­che­rung zahlen

Die Ster­be­geld­ver­si­che­rung sichert die Hin­ter­blie­be­nen im Ster­be­fall ab. Anders als bei der Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ste­hen bei der Ster­be­geld­ver­si­che­rung die Deckung der Bei­set­zung, Trau­er­fei­er und ande­re Kos­ten im Vor­der­grund. Bei den meis­ten Ster­be­geld­ver­si­che­run­gen ist eine Leis­tungs­zah­lung ab dem 4. Ver­si­che­rungs­jahr mög­lich. Im Fal­le des Todes erhal­ten die Hin­ter­blie­be­nen einen fes­ten Ver­si­che­rungs­bei­trag ausgezahlt.

Die Ster­be­geld­ver­si­che­rung bie­tet einen wesent­li­chen Vor­teil gegen­über der nor­ma­len Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung, vie­le Tari­fe sind ohne Gesund­heits­prü­fung abschließ­bar. Lei­der machen wir uns erst spät Gedan­ken, was in Fol­ge Krank­heit oder Tod auf die Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen für finan­zi­el­le Belas­tun­gen  hin­zu kom­men.  Des­halb ist der Abschluss der Ster­be­geld­ver­si­che­rung auch mög­lich, wenn die Lebens­er­war­tung sich bereits erheb­lich ver­kürzt hat.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ster­be­geld­ver­si­che­rung fin­den Sie auch auf Wiki­pe­dia.